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<pre>Bei aller verständlichen Euphorie bleibt schließlich festzuhalten, dass der bisherige Erfolg vor allem das Resultat einer bisweilen unansehnlichen harten Arbeit ist: Auftritte für die Galerie dürften im Hamburger Volkspark deshalb auch in absehbarer Zeit nur im Ausnahmefall zu erwarten sein.  <p> Dass es nach 23 absolvierten Spieltagen nach dem Absturz in die Liga riecht, fällt im Falle der Gastgeber auf die akute Heimschwäche zurück; da es in elf Heimspielen satte neun Schlappen setzte, liegen die Träume der Landeshauptstädter vor allem in der angestammten HDI-Arena begraben.  <p>  Dabei habe ich zwar nicht vergessen, dass mir Bayer Leverkusen in den vergangenen Wochen schon so manche aussichtsreiche Kombiwette zerschoss: <p> Werder Bremen hat einen Start zum Vergessen hingelegt, mit dem FC Bayern (0:4) und Freiburg (0:1 in letzter Sekunde) aber auch sehr harte Gegner zugeteilt bekommen. Nun wollen die Hanseaten im Heimspiel gegen Mainz vor der Länderspielpause unbedingt gewinnen. <p>  Pressekonferenz nach der Hinrundenbegegnung: „Ein nicht ganz unkompliziertes Spiel“ – das Hinspiel am 30.08.2015 stand im Zeichen der Hitze. Dieses Problem wird es diesmal wohl nicht geben. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre>Nur der BVB (28) hat 2023 mehr Punkte gesammelt als Union (21). Zudem spielen die Eisernen in ihrer Festung „Alte Försterei“. Seit 18 Bundesliga-Heimspielen sind die Berliner ungschlagen (12S, 6U), nur Bayern hat daheim eine längere Siegesserie (19). Zudem kommt mit Stuttgart das zweitschlechteste Auswärtsteam, nur fünf Punkte holten die Schwaben in der Fremde.  <p> Seit unglaublichen fünf Pflichtspielen ist man ohne Sieg, hat in diesem Zeitraum zwölf Gegentore kassiert. In insgesamt 12 der letzten 13 Partien traf Gladbach gegen den FC Bayern.  <p>  In diesem muss der VfL Wolfsburg am Samstag beim Hamburger SV antreten. <p> Aus taktischer Sicht haben die Hoffenheimer somit zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt einen Rückschlag im Kampf um den dritten Platz erlitten: Schon am 3Spieltag wird dem BVB vor heimischer Kulisse die Möglichkeit geboten, im direkten Duell geklärte Verhältnisse herbeizuführen. <p>  HSV-Coach Markus Gisdol bleibt auch der Negativ-Serie die Ruhe in Person. „für Panik bin ich der falsche Ansprechpartner. In der letzten Saison hatte ich genug Möglichkeiten, in Panik zu verfallen. Dass wir zwei, drei Punkte zu wenig haben, ist schade.“  </pre> 


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<pre> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden.  <p> Dass diese Hochrechnungen nun angestellt werden können, lag vor allem am wiedererstarkten Robert Lewandowski.  <p>  Sollte es tatsächlich so weit kommen, gehen wir jedoch nicht davon aus, dass sich der Bundesliga-Torschützenkönig von 2013 mit einem Sieg verabschieden wird. <p>  Aber auch auf dem grünen Rasen ließen die Schanzer zuletzt gewohnte Stärken vermissen – wenn auch nicht augenscheinlich. Denn an der, aus gegnerischer Sicht, unangenehemen Spielweise des FCI hat sich unter Kauczinski nicht allzu viel geändert. <p>  Mit Blick auf die prominenten Gegner waren die jüngsten Punktgewinne auf Schalke und in Gladbach zwar aller Ehren wert, auf Dauer dürfte es aber reichlich mühselig sein, sich allein mithilfe solcher hart erkämpften Achtungserfolge irgendwie ins Ziel zu schleppen.  </pre>


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<pre> Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Hannover 96 könnte Stimmung bei den Berlinern ohnehin besser sein, zumal auch das Heimspiel gegen Leipzig keinen versöhnlichen Saisonabschluss verspricht.  <p> Von den letzten fünf Bundesliga-Starts verloren die Nürnberger nur ein einziges: den ersten Spieltag 2009/10 gegen Schalke 04.Von den restlichen vier Spielen wurden zwei remisiert und zwei gewonnen — eines davon unter anderem gegen den Hertha BSC.   <p> Von den letzten sechs Bewerbsspielen konnte die Elf von Roger Schmidt lediglich auswärts bei der Frankfurter Eintracht einen Sieg einfahren. Da jedoch mit Ausnahme des FC Bayern und Dortmund die übrige Konkurrenz ebenfalls oft Federn lassen musste, stehen die Leverkusener im Rennen um die Königsklasse recht gut da. <p>  Wie sich am desolaten Torverhältnis von 1:12 unschwer erkennen lässt, gilt es hierfür jedoch nicht nur die wackelige Defensive zu festigen, sondern auch Tore zu erzielen.  <p> Die 2:4-Pleite bei der TSG Hoffenheim war bereits die dritte Liga-Pleite in Folge und mit der Niederlage im Pokal-Viertelfinale sind sie Nullfünfer nun sogar schon vier Pflichtspiele sieglos.  </pre>


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<pre> für den Außenseiter aus Heidenheim geht es darum, wieder in die Spur zu finden, dafür müssen vor allem heimische Führungen halten. Stark ist der FCH zuhause nämlich, nur gibt es das Problem, dass er defensiv viel zu anfällig agiert.  <p> Im Hinblick auf das Duell mit den Knappen scheint dies jedoch leichter gesagt als getan.  <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt. <p>  Hinzu kommt, dass die Hessen mit dem Volksparkstadion gute Erinnerungen verbinden. Beim bislang letzten Gastspiel in der Hansestadt waren es nämlich die Lilien, die am Ende über den Sieg (1:2) jubeln durften.  <p> Wesentlich besser erwischte es dagegen Hertha BSC, das in der vergangenen Saison ebenfalls lange Zeit tief im Abstiegssumpf gesteckt war.  </pre>


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